Aus Geldnot sucht die Kirche in Polen nach neuen Einnahmequellen. Zwischen Beten und Business –  mit Mobilfunk bis Mineralwasser wird versucht an Geld zu kommen.

Kirche in Polen mit Priester.Der Klerus in Polen sieht sich gezwungen mit dem Klingelbeutel auf Tour zu gehen. Der Klingelbeutel ist angeblich immer noch die Hauptgeldquelle der Kirche in Polen. Auf maximal umgerechnet 600 Millionen Euro werden diese Einnahmen geschätzt. (!)

Auch um den Kirchenbau steht es schlecht. Der Immobilienboom hat die Preise stark ansteigen lassen. Ein klerikaler Bauherr muss sich gegen solvente Konkurrenten wie Großhandelsketten und Baumärkte im Kampf um den Bauplatz durchsetzen.

Nun will sogar eine Bürgerbewegung in Breslau den Bau einer Kirche verhindern:
Durch das Gebäude würden die Immobilienpreise sinken, und der Lärm der Kirchenglocken störe.

So sieht man nun auch in Polen die Zeichen der Zeit: Die Reise geht Richtung Säkularisierung. Nicht allen passt dies, zumal der tiefe polnische Volksglaube doch als Ausgangspunkt der neuen Evangelisierung dienen soll. Zumindest ist das der Wunsch von Papst Benedikt XVI.

Ganze Story:
Kurier.at – geld, kirchenglocken, immobilien

 

  1. reto says:

    All die Tempel mit dem Prunk und den Gebimmelautomaten sollte man so schnell als möglich aus der Welt schaffen.Sie taugen nichts,ausser um Dummen das Geld aus dem Sack zu ziehen.Wann wird endlich all diesen Frauenkleider tragenden abartigen Typen eine ehrlich Arbeit zugewiesen.Nicht dass sie nur Leichtgläubigen ein verlogene Lehre aufdrücken,sie ziehen Dummen und Älteren Leuten auch schamlos das Geld aus der Tasche,um Ihr Leben und Ihre Komfortablen Klöster und Kirchen zu finanzieren.In der heutigen Zeit sollte es eigentlich eine Staatliche Institution geben die diese Abzockerei unterbindet.Traurig dass es überhaubt noch Leute gibt die einen solchen Verein unterstützen und an das Gelaber glauben.Schlechte Schulbildung?oder angeborene Dummheit???

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