Im Holländischen Tilburg muss ein Priester 5'000 Euro Bussgeld bezahlen. Der katholische Geistliche beginnt bereits morgens um sieben Uhr die Glocken zu läuten.

Es habe Dutzende Beschwerden gegeben, sagte ein Sprecher der Stadt der Nachrichtenagentur Reuters. Der Priester könne ja die Glocken läuten, wann und so oft er wolle, aber er müsse sich an die Lärmvorschriften halten.

Kirchenglocken in Tilburg, Holland zu laut: Priester muss Busse zahlen!

Ganz genau so muss es sein: Der Lärmverursacher muss bestraft werden.

Wir dürfen wieder selber entscheiden wann wir aufstehen wollen. Auf kirchliche Morgengebimmel- Weckorgien können wir verzichten.

 

 

  1. Nicole Weber says:

    Ich bin schon lange dafür, dass die Lautstärke der Kirchenglocken eingedämmt wird.
    Früher, als die Leute noch regelmässig in die Kirche gingen und eventuell daheim keine Uhren hatten, war es klar, dass die Kirchenglocken eine wichtige Aufgabe erfüllten.
    Heutzutage ist dieser Lärm eher eine Belästigung der Anwohner, und man fragt sich, wem das Läuten noch dient.

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