Yvonne Gilli von den Grünen, Wil, SG findet Minarette vorteilhaft da sie ihr zukunftig Wecker und Armbanduhren ersparen werden...!Kantonsrätin und Nationalratskandidatin Yvonne Gilli aus Wil SG, erachtet Minarette als Geschenk, da die zukünftigen Gebetsrufe ihr Wecker und Armbanduhren ersparen sollen!

Selbst wenn Frau Gilli diese ungeheuerliche Aussage nicht ganz ernst gemeint hat wird sie sich mit folgenden wichtigen Punkten auseinandersetzen müssen. (Dieser Beitrag wird ihr, anderen Kantonsräten/innen und der lokalen Presse per Email geschickt werden.)

- Die viertelstündlichen Weckschläge in Wil von 3 (DREI!) verschiedenen Kirchen, alle wild durcheinander, JEDE VIERTELSTUNDE, während der gesamten gesetzlich vorgeschriebenen Nachtruhe ersparen uns bereits heute Wecker und Armbanduhren!

- Die Muezzine beginnen traditionellerweise um 5 Uhr morgens zu singen. Will Frau Gilli jeden Tag um 5 Uhr morgens aufstehen? Wenn sie das will, ist sie der Meinung dass all ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger auch um 5 Uhr morgens geweckt werden sollen?

- Was wird in Zukunft wichtiger sein – die viertelstündlichen Weckschläge der Kirchen oder der Gesang der Muezzine um 5 Uhr morgens? (Werden alle 3 Kirchen und der Muezzin gleichzeitig Lärm machen dürfen, oder jede(r) hintereinander?

- Was wenn der Muezzin so laut singt dass die Kirchenglocken nicht mehr zu hören sind?

- Was wenn die Kirchenglocken so laut läuten dass der Muezzin nicht mehr zu hören ist?

- Das gesundheitsschädliche Kirchenglocken-Gebimmel bezahlen wir bereits heute mit unseren Steuergeldern – wer wird den Muezzin bezahlen?

- Die Grünen sind gegen Umweltverschmutzung – was tun sie (und insbesondere Kantonsrätin Yvonne Gilli aus dem lauten Wil) gegen die akustische Umweltverschmutzung?

 

 

 
(Bild aus den Wiler Nachrichten vom 4. Oktober 2007)

 

  1. Yvonne Gilli, Schweizer Kantonsrätin: "Minarette sind ein Geschenk"! | Online magazine for art, hightech, erotica, humor, soul says:

    [...] Ganzer Artikel auf Kirchenglocken.ch: Yvonne Gilli über minarette und der zusammenhang mit kirchenglocken-lärm [...]

  2. Max Imal says:

    Da sehen wir ja wieder mal wie die vermeintlich grünen (eigentlich kommunistischen) politiker die steuerzahler nicht ernst nehmen!

  3. fonsi says:

    Auf Grund dieser Aussagen ist es klar angezeigt, dass Frau Gilli zu Hause bleibt und nicht in Bern aufmarschieren darf! Das Beispiel Wil zeigt doch deutlich, dass drei wild durcheinander Zeit-schlagende Kirchen schon lange zu viel Lärm produzieren. Auf den könnten wir ersatzlos verzichten und wirtschaftlich kann er ohne Verlust abgestellt werden.
    Sollen sich doch die verschiedenen Glaubensgemeinschaften ihre Gläubigen bzw Steuerzahler holen wo sie wollen, erreichen werden sie sie sicher nicht mit dem im öffentlichem Raum produzierten Lärm, der vielen – gläubig oder nicht – schon viel zu lange auf die Nerven geht.

  4. weidmann says:

    Politiker/Innen, die immer noch nicht kapiert haben, dass hierzulande immer mehr Menschen unter Lärm (vor allem auch nachts) leiden, oder sogar krank werden, dürften weder neu-noch wieder gewählt werden.

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